Die stillen Helden im Hintergrund: Die Systemadministratoren der Leitstellen!

Wenn ein Notruf eingeht, muss jeder Handgriff sitzen. In Sekundenschnelle nehmen die Disponentinnen und Disponenten den Anruf entgegen, disponieren Einsatzkräfte, lösen die Alarmierung aus und koordinieren den gesamten Einsatz. Doch hinter diesem reibungslosen Ablauf steht eine unsichtbare, aber lebenswichtige Komponente: die Technik und die Menschen, die sie am Laufen halten. Am 31. Juli ist der Tag des Systemadministrators – der perfekte Anlass, um den Blick einmal hinter die Kulissen zu richten und Danke zu sagen.

Ohne IT läuft kein Einsatz

In einer modernen Leitstelle greifen unzählige Zahnräder ineinander. Notrufabfragesystem, Einsatzleitsystem, Funktechnik, geografische Informationssysteme und Alarmierungssoftware müssen rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und absolut fehlerfrei funktionieren. Fällt auch nur ein System aus, hat das unmittelbare Auswirkungen auf die Rettungskette.

Dass es erst gar nicht so weit kommt, ist dem unermüdlichen Einsatz der Systemadministratoren zu verdanken. Sie planen, warten, aktualisieren und sichern komplexe IT-Landschaften. Sie lösen Probleme, oft bevor sie überhaupt bemerkt werden, und behalten auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf.

Technik und Mensch Hand in Hand

Für eine funktionierende Leitstelle sind nicht nur die Menschen an den Einsatzleitplätzen unverzichtbar, sondern genauso die Kolleginnen und Kolleginnen in der IT-Abteilung. Sie sorgen dafür, dass die Verbindung zwischen Bürgerinnen und Bürgern in Notlagen und den Einsatzkräften draußen im Feld niemals abreißt.

Beratung. Planung. Einsatzfähigkeit.

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